Parmesan-Suppe

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Wenn man mich fragt, welches Lebensmittel in meiner Küche unverzichtbar ist, habe ich die Antwort schnell parat: Käse.
Ich genieße Käse in jeder Form, ob einfach so als Ofenkäse, Schweizer Raclette, auf einem Rinder-Carpaccio oder Caesar Salat, und natürlich meiner heiß geliebten Pasta. Besonders der italienische Grana Padamo und Parmigiano Reggiano, der echte Parmesan, haben mein Herz im Sturm erobert.
Den gibt´s hier nun in Form einer cremigen Suppe. Zugegeben, diese Suppe ist kein Leichtgewicht, aber wer Parmesan mag, wird diese Suppe lieben. Durch die langsame Reifung des halbfetten, extraharten Reibekäses, sind der Käse und somit auch diese Suppe würzig und aromatisch. Vor allem lässt sie sich im Handumdrehen zubereiten. Seht selbst…

Zutaten für 4 Personen

ZutatMenge
Parmigiano Reggiano 200 g
Butter 20 g
Schalotten 2 Stück
Noilly Prat 3 cl
Sahne 200 ml
Milch 400 – 450 ml
Salz 1 Prise
Pfeffer 1 Prise
Biozitrone 1 Stück
Frische italienische Kräuter 1 EL
Brokkoli 50 – 100 g (optional)

Ein italienischer Klassiker für samtigen Genuss

 

Schritt 1:
Als erstes reibt ihr den Parmesan fein und stellt ihn für die spätere Verwendung beiseite. Die Schalotten schneidet ihr in sehr kleine Würfel – das erleichtert das spätere Pürieren. Schwitzt die Schalottenwürfel in einer Pfanne mit der Butter an, bis sie glasig und durchgegart sind. Jetzt mit dem Noilly Prat ablöschen und 10 Minuten einkochen lassen.

Schritt 2:
Gebt alles mit 400 ml der Milch in eine Küchenmaschine oder einen Standmixer beginnt nun damit, das Ganze zu pürieren. Das Pürieren nimmt etwas Zeit in Anspruch, denn es dürfen wirklich keine Stückchen übrigbleiben.

Schritt 3:
Nun gebt ihr die pürierte Masse in einen Topf, hebt dann den Parmesan unter und rührt ohne Unterlass, bis sich der Käse vollständig gelöst hat. Gebt jetzt die Sahne dazu und lasst die Suppe auf seichter Hitze 8-10 Minuten köcheln.

Schritt 4:
Zuletzt schmeckt ihr die Suppe nun mit Salz, Pfeffer und einen Teelöffel abgeriebener Zitronenschale ab. Falls sie euch noch nicht flüssig genug ist, könnt ihr den Rest der Milch zugeben. Erst unmittelbar vor dem Servieren garniert ihr jeden Teller mit einigen frischen Kräutern.

Mögt ihr in der Suppe eine Einlage, empfehle ich Blumenkohl oder Broccoli, oder zum Stippen ein frisches Baguette.

Eure Evelyn
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