Allgemein

Käsespätzle (Käsknöpfle)

Posted on 2 Minuten Lesezeit
Wenn Geborgenheit eine Speise wäre, dann wären es wohl diese Käsespätzle. Es ist die Wärme, die von diesem Seelenessen ausgeht – eine richtige „Leibspeis“. Obwohl wir passionierte Skiläufer und Schweiz-Liebhaber sind, habe ich bisher nur davon geträumt, dieses Traditionsgericht selbst genauso zuzubereiten, wie ich es in der Schweiz genossen habe.

Parmesan-Suppe

Posted on 1 Minuten Lesezeit
Wenn man mich fragt, welches Lebensmittel in meiner Küche unverzichtbar ist, habe ich die Antwort schnell parat: Käse. Ich genieße Käse in jeder Form, ob einfach so als Ofenkäse, Schweizer Raclette, auf einem Rinder-Carpaccio oder Caesar Salat, und natürlich meiner heiß geliebten Pasta. Besonders der italienische Grana Padamo und Parmigiano Reggiano, der echte Parmesan, haben mein Herz im Sturm erobert.

Goldene und herzhafte Knusperteig-Kekse

Posted on 2 Minuten Lesezeit
Meine Kekse sind kleine leuchtende Appetithäppchen aus Blätterteig, gefüllt mit einer Lengfilet-Füllung. Wenn wir Gäste zum Essen erwarten, serviere ich sie gerne zu einem Glas Champagner, um die Wartezeit bis zum Beginn des Essens zu überbrücken. Gleichzeitig kombiniere ich dieses Fingerfood mit dem Thema des Abends: dem Fisch. Die Auswahl des Fisches bleibt euch selbst überlassen. In diesem Fall habe ich Lengfilet gewählt, aber ich schwärme zugleich für meine Goldfische mit Zander-Füllung. Es bietet sich an, Abschnitte vom späteren Hauptgang für die Farce zu verwerten oder eben geschmacklich auf die weiteren Gänge mit einem gleichartigen Fisch einzustimmen.

Softe Aprikosen-Pistazien-Kekse

Posted on 1 Minuten Lesezeit
Krümel-Kekse können einpacken! Meine soften Aprikosen-Pistazien-Kekse schmecken nicht nur göttlich, sondern haben auch noch eine weiche und saftige Konsistenz. Und sie kommen ganz und gar ohne Weizenmehl aus. Ihr müsst wirklich nicht bis zur weihnachtlichen Keksbäckerei warten – diese Schmankerl passen auch perfekt auf eine herbstliche Kaffeetafel!

Rehmedaillons im Filoteig

Posted on 2 Minuten Lesezeit
Auf meiner morgendlichen Jogging-Runde begegne ich immer einem Jäger. Über die Jahre haben wir uns angenähert und tauschen uns aus, welches Wild für mich gerade mal wieder „erschwinglich“ ist. Denn die Rehe hüpfen ja nicht auf Bestellung vor seine Flinte, weil sie eben noch artgerecht und stressfrei in ihrem natürlichen Revier leben. Aufgrund seines Angebots fiel die Entscheidung auf mein Rezept mit Rehmedaillons.